5. Februar 2008

Zeitreise

Was mich wirklich, nun da ich zurück bin, umtreibt, ist die folgende physikalische Fragestellung: durch die reisebedingte Zeitverschiebung war der letzte Montag der längste Montag meines Lebens, dieser Sonntag spottete längenmässig dagegen jeglicher Beschreibung. Da nun aber der Rückflug bei gleicher Zeitverschiebung aufgrund der sich unter meinem Arsch durchdrehenden Erdkugel eine Stunde kürzer war, nimmt mich folgende Fragestellung reichlich Wunder: Bin ich jetzt eine Stunde jünger als ich eigentlich sein müsste? Fast noch interessanter ist allerdings die Frage, warum lt. nebenstehenden Gerätes morgen die abenteuerliche Summe von 240 € für Gas und Strom nachbezahlt werden muss. Ich werde meinen Tee in Zukunft wieder mit Teelichtern warmhalten, die "drehdenGasofenaufbisderTeekocht" Methode geht echt ins Geld. (Hatte ich hier eigentlich schon unbezahlt für Britta Wasserfilter geworben, die den bei mir deutlich über den in einem Standardfreibad üblichen liegenden Chlorgehalt im Wasser eliminieren? Nein? Schande, hiermit nachgeholt.)
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