1. November 2009

Pentax auto 110 super: der erste Film

Hier sind nach langem (und genaugenommen recht erfolglosem, siehe Bilder) Kampf mit einem HP Scanjet 8200, einem selbstgebastelten Negativ- "Adapter" (ganz unten) und den Wirrungen der Ubuntu Scanlösung (derzeit kein Teiber für Snow Leopard) die ersten Resultate mit meiner "neuen" Kamera. Die Reaktivierung der Minox 35 ML ging leider in die Büx. Aber genau dieses probieren, basteln, experimentieren ist ja der Zweck der ganzen Übung: nicht einfach Digicam draufhalten, Kabel dran und abgeht's sondern der ganze analoge Heck-Meck kombiniert mit OpenSource testing. Tada, seht selbst:













Zum Gerät:



Meine Pentax auto 110 super. Prima Seite zur verwendeten Kamera ist http://www.pentax110.co.uk/ Dort findet sich auch der Tipp, den Film (es gibt nur noch den Fuji Fujicolor Superia 200) durch Modifikation der Filmkassette, der Kamera als 400er vorzugaukeln. Warum? Die Kamera kennt nur 2 Empfindlichkeiten, 100 (bzw. 80) oder 400, die über einen Mikroschalter erkannt werden. Ergebniss der nicht modifizierten Filme ist Überbelichtung, jetzt werde ich mal sehen wie die Unterbelichtung wird und ob Rossmann Ungarn mir die Pocketfilme auch gleich scannt. Man muss ja das selber machen nicht gleich übertreiben.

Der selbstgebastelte Adpater:



Der ganze Spass hat bis jetzt 110 € für Kamera, Batterien und Objektive (Tele, Normal und Weitwinkel) gekostet, fünf Filme gibts für 25 €.

Die Pentax auto 110 super im Überblick: http://mycameracollection.wordpress.com/2012/07/31/pentax-auto-110-super/

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